Heimat am Fluss

Ich würde gerne mehr von den am Fluss lebenden "Wesen" erfahren

Habt ihr eine Geschichte, Erfahrung, Erinnerung für mich?

Ich möchte sie gerne zusammenfassen für eine nächste Ausstellung.

Mensch

Was machst du dort?

Woran hast du Spaß?

Was machen deine Kinder und Kindeskinder?

Wann hälst du dich dort am liebsten auf?

Tier und Pflanzen

Was lebt dort noch?

Wie sieht es aus?

Unterscheidet es sich von Anderem?


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Kommentare: 2
  • #1

    Ich selbst (Samstag, 24 Juni 2017 12:49)

    Der Fluss ist mein Ruhepool. Besonders wenn ein warmer Wind weht und mein Blick das Wasser trifft, geht es mir gut. Es fühlt sich an wie Urlaub.
    Früh am Morgen zwitschert eine Vielfalt Vögel ihren Gesang. Wenn dann kein weiteres Geräusch zu hören ist, versinken ich ganz tief in die Natur.

  • #2

    Frieder Zimmermann (Sonntag, 08 Oktober 2017 17:57)

    Liebe Ruth,
    der Rhein ist 1.233 km lang. Da wohnen viele Menschen an seinem Ufer, die so wie du fühlen mögen. Schon seit vielen Jahren ziehen mich immer wieder Flüsse in ihren Bann, aber nicht nur die Landschaften, sondern viel mehr die Menschen, die an ihren Ufern leben. Und es scheint mir, dass diese Menschen, ähnlich wie die Leute in Hafenstädten, alle sehr offen und aufgeschlossen gegenüber Veränderungen sind. Das bringen die Flüsse so mit sich. Sie waren schon in Bewegung, da gab es uns nocht nicht und sie werden auch dann noch fließen, wenn wir schon lange nicht mehr sind. Egal, an welchem Fluss ich gerade fotografiere, sei es der Rhein, der Main, die Seine, die Loire oder welcher Fluss auch immer, mich überkommt eine innere Ruhe und ich frage mich, worüber Menschen eigentlich immer streiten müssen .... Aber was den Rhein angeht, schrieb schon Heinrich Böll einst: "Die Rheinlandschaft hat ein unersetzliches Panorama, von jedem besungen, der je einen Vers zu schmieden vermochte." Ich tat es auch, man findet es hier: https://frizim.wordpress.com/2017/10/07/von-fluessen-und-menschen-die-an-ihnen-leben/